Der Neue

Dank einiger treuer Sponsoren verfügen die Sportfreunde Dorff nun über ein neues Fahrzeug. Von dem alten weißen Bulli hat uns der TÜV geschieden und deshalb musste Ersatz beschafft werden.

Der Neue kommt dieses Mal aus dem Hause Opel (Typ: Combo), ist rabenschwarz und hat sieben Sitzplätze. Er wird hauptsächlich in der Jugendarbeit eingesetzt und ist schon von weitem zu erkennen:

Neu gewählt

Nach den Wahlen im Zuge der Jahreshauptversammlung am 23.11.2018 hat es eine Änderung im geschäftsführenden Vorstand gegeben: Jonas Willms löst Dirk Iserlohn als 1. Geschäftsführer ab. Dirk wird Jonas im neuen Amt unterstützen und für einen „sanften“ Übergang sorgen.

Ansonsten bleibt es an der Spitze bei bewährten Kräften: 1. Vorsitzender bleibt Lars Plum, 2. Vorsitzender: Geert Desmedt; Schatzmeister: Michael Jansen.

Einen Wechsel gibt es auch beim Jugendgeschäftsführer: Sandro Wynands löst Stephan Wollgarten ab, der das Amt ebenfalls in jüngere Hände geben wollte. Neuer Fußballobmann wird Moritz Hennecken. Hans Sommer gab sein Amt als Kassierer ab und wurde mit einem kleinen Präsent für die vielen Jahre im Dienste des Vereins belohnt.

Da große Ereignisse ihren Schatten bekanntlich voraus werfen, wurde schon jetzt darauf hingewiesen, dass der Ursprungsverein „Nibelungen“ im Jahr 2020 sein hundertjähriges Jubiläum feiert. Es wird ein Organisationsteam gesucht, welches eine angemessene Feier vorbereiten soll.

Schön bunt

Man nehme eine gute Portion Dorffer Jecken aller Ortsvereine, ihre Familien und Freunde, füge einen guten Schuss fetziger Musik und guter Laune hinzu und schon ist sie fertig: die Dorffer Karnevalssitzung in der Schützenhalle. Das bewährte Rezept funktionierte auch an diesem Karnevalssonntag wieder.

Ganz vorne am närrischen Kochtopf standen unser Sitzungspräsident Tim Cossmann samt Elferrat und natürlich unser Dreigestirn Prinz Maximilian (Stärk), Bauer Moritz (Hennecken) und Jungfrau Sandro (Wynands).

 

Kicker für die Kicker

Kicker klassisch: mit Drahtglas am Boden. So wie es früher in den Kneipen stand.

„Drehstangen-Tischfußball“ heißt das Spiel ganz offiziell, das ab sofort im Schankraum unseres Vereinsheimes gespielt werden kann.

Ob der Kickertisch nun gut ins Bild passt oder nicht, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen. Jedenfalls ist eine Menge Spaß garantiert. Das Kicker konnten wir gebraucht günstig erwerben und mit vertretbarem finanziellen Aufwand wieder in Schuss bringen. Neue Griffe und Kleinteile wurden gekauft und eines durfte natürlich auf gar keinen Fall fehlen: die Spielfiguren in schwarz-gelb. Ist ja logisch.

Rege Bautätigkeit

Der Fußball hat derzeit am Dorfweiher Pause

Das mit der Aufbereitung des Tennenplatzes betraute Unternehmen wird die Arbeiten bald abschließen. Mit dem Training geht es trotzdem nicht sofort los, denn die Fachleute sagen, dass der Platz erst noch „sacken“ muss. Wann in Dorff wieder trainiert werden kann, steht noch nicht fest.

Neue Fenster und eine neue Tür auf der Sportplatzseite

Auch unser Vereinsheim erhält eine Verjüngungskur. Neue Fenster und Türen sorgen zukünftig dafür, dass der Wind nicht mehr durch die Ritzen pfeift.

Besonders praktisch ist die neue Eingangstür an der Schulhofseite (Foto unten). Sie sorgt zukünftig für einen direkten Zugang in den Schankraum, ohne dass man die Tanz- und Gymnastikgruppen in der Turnhalle stören muss.

Der Vorplatz und der vordere Eingang  werden ebenfalls neu gestaltet. Toll: zukünftig kommt man ohne Umwege in den Schankraum

Der Platzbelag sieht derzeit aus, als wäre er mit einem riesigen „Steaker“ bearbeitet worden

Premiere in Duisburg

Verletzungsbedingt mit einer Kraft weniger absolvierte unsere Tanzgruppe Twee Agitation ihren ersten Auftritt bei den Duisburger Tanztagen. Der kleine Videoclip zeigt, dass unsere Mädchen dieses kleine Handycap professionell meisterten.

Twee Agitation in Duisburg

(Video: B. Uhlen)

Unsichtbare Helfer

„Immer wieder entdecke ich am Dorffer Sportplatz oder im Vereinsheim etwas Neues. Ich frage mich dann: Wer hat das gemacht? Oft stellt sich heraus, dass irgendein stiller Helfer wieder einmal etwas repariert, gebraucht beschafft oder selbst gebastelt hat, ohne dass dem viel Beachtung geschenkt worden wäre. Das ist schade, denn heutzutage ist nichts selbstverständlich.

In die Kategorie der ’stillen, unsichtbaren Helfer‘ fallen sicher auch unsere Trainer und Betreuer, die über Jahre hinweg trotz beruflicher Belastungen für ihre Sportler da sind. Auch die Mitglieder im Vorstand könnten ihre Zeit bequemer verbringen, als sich mit behördlichem Papierkram und den vereinsüblichen Problemen herumzuschlagen. Dennoch sind sie bereit, für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen.

Und da wären noch die Eltern, die bei Festen mitorganisieren, Kuchen backen, Würstchen grillen, ihre eigenen Spenden kaufen, dem Nachwuchs nebenbei die Schuhe binden, Tränen trocknen und so weiter.  Sie überlassen eben nicht alles den ‚Offiziellen‘ und packen selbst mit an.

Zu guter Letzt kommen wir zu den Menschen, die uns finanziell unterstützen. Sie spenden Fußbälle, zahlen als inaktive Mitglieder Beiträge, schließen als Unternehmer Werbeverträge ab, spenden Geld oder Sachleistungen. Auch die Stadtverwaltung lässt uns nicht hängen, wenn es darauf ankommt. Das darf man an dieser Stelle nicht vergessen.

Namen Einzelner zu nennen, macht hier keinen Sinn. Natürlich macht der Eine weniger und der Andere mehr. Entscheidend ist aber: viele Menschen tragen zum Gelingen des Ganzen bei.

Und das Beste ist: die große Schar der Helfer und Unterstützer wohnt nicht nur in Dorff. Dass auch die ‚Auswärtigen‘ in unserem kleinen Ort aktiv sind, obwohl benachbarte Vereine größer und besser ausgestattet und sportlich erfolgreicher sind, zeigt, dass uns irgendetwas Gutes verbindet. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!“

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